2026 – Wir blieben im Lande

02.10.2026 Freitag

Tags zuvor das WoMo gestartet, wollte nach monatelangem Warten nicht sofort in die Gänge kommen. Vor der Haustür ein Platz, günstig, um den Tank einmal durchzuspülen und Wasser zu speichern.

Heute starteten wir unseren Kurztrip verspätet, mein Arztgespräch dauerte länger als geplant. 12.30 Uhr über die Autobahn, zum Glück flüssiger Verkehr. Jola schaute unterwegs auf der Internetseite des Wohnmobilparks in Grömitz nach der Anzahl der freien Plätze, 13 sollten es noch sein, war das beunruhigend? Als wir eintrafen stand auf der Anzeigetafel an der Zufahrt „11“. Eine Runde auf dem Areal gedreht, überall saßen die Menschen draußen und sonnten sich. Uns gefiel Platz 120 gut, nur eine Seite ein Nachbar möglich. Groß auf Ausgleich achten mussten wir nicht, die Plätze alle „plan“.

Gegessen werden sollte im Ort, irgendwas mit „Fisch“. Also auf die Räder geschwungen und vom Lensterstrand ins Ortszentrum gestrampelt, im Schatten der Wind frisch. Jola präferierte Seegold, eine Art besserer Imbiss mit ein paar Außenplätzen unweit der Promenade. Gegenüber Neubauten von Ferienwohnungen. Ich mit Walkingstöcken bewaffnet, so marschierten wir danach die Promenade in Richtung „Dünenwelten“. Die Anlage war erst vor ein paar Tagen offiziell eröffnet worden. Einzelne Pavillons (Boutiquen / Restaurants) mit begrünten Dächern und holzverkleidet bildeten die Randerscheinung auf dem Weg zu den Hauptgebäuden. Jola wollte die Welt von weiter oben betrachten, ich wartete…

Für Kinder war eine „Tobe-Stube“, eher eine Halle, eingerichtet, Eintritt 10 €. Allerlei Klettergeräte, alles neu, viel Holz. Teil des Rückwegs machte ich ein bisschen Sandtreten am Strand, gut für die Füße. Bei Puck gab’s dann noch ein Stück Kuchen und Kaffee.

Für heute planten wir den Besuch im Kloster Cismar. Eine Ausstellung mit Bildern des dänischen Illustrators Kurt Ard. Der fertigte eine Zeitlang für Zeitschriften und Romane Cover an, u.a. auch für die „Hör zu“. Der Radweg dorthin auf Feldwegen, teils noch vom letzten heftigen Regen mit Pfützen übersät. Vor dem Besuch sammelte Jola Kastanien…

Über zwei Etagen erstreckte sich die Ausstellung mit ca. 100 Exponaten. Die Zeichnungen mit Gouache so lebensecht, wie Fotografien. Ard wählte für seine Motive oft dänische Menschen (sehr häufig diente seine Familie als Vorlage) während er bei den Dingen auf neutrale Erscheinung achtete, die sich so besser weltweit vermarkten ließen. Die Rolle der Frau zu der Zeit (Ende der 50er Jahre bis Anfang der 70er) klassisch hausfräulich geprägt…. Alles jedoch mit viel Witz erkannt und mit einem Augenzwinkern aufs Papier (Pappe) gebannt.

Kurz vor Eröffnung der Ausstellung verstarb der Künstler mit 100 Jahren in seiner spanischen Wahlheimat Malaga. Hoffentlich werden seine Werke nicht so schnell vergessen. Zur Stärkung gönnten wir uns nach dem Rundgang im Café eine Kartoffelsuppe mit Einlage. Abstecher nach Kellenhusen, kein 5 Km entfernt. Promenadenwalk bis zum Hundestrand, wo es nicht nur Strand für Hunde gab, auch ein Eisladen für die Vierbeiner existierte neben einem Ministrandkorb, wo Besitzer ihre Liebsten drin ablichten konnten. Wir kehrten ins Café Anna hinter geschützte Glaswände, von wo aus sich der Dogwalk beobachten ließ. Jola studierte indes die Werbebroschüre für den Ort,,,

Nach Rückkehr mit Fahrt auf dem Deich gelüstete uns nach einem Imbiss, den besorgte Jola vom Imbissstand auf dem Stellplatz, Pommes und ein Matjesbrötchen.

14.10.2026 Mittwoch

Schnell am Morgen die Einheit bei Vitrea erledigt. Jola hatte im Haus alle wesentlichen Aufräumarbeiten erledigt, Taschen standen gepackt im Flur. Ein kurzes Frühstück, dann Fahrräder verstaut und bald darauf ging‘s auf die Strecke, da war es gerade 10 Uhr vorbei. Fahrt verlief total entspannt, keine Staus, sonniger Himmel, die Autobahnbaustelle bei Nettelsee gehörte der Vergangenheit an, endlich weg die kilometerlange 50 km/h Strecke.

Erschrocken stellten wir in Eckernförde fest, der Rewe Markt gegenüber dem Stellplatz weg, bzw. wurde dort umgebaut. Günstiger Zeitpunkt für die Ankunft, etliche Fahrzeuge verließen den Stellplatz. Ohne Ticket kein Einlass auf dem Stellplatz, hieß vor der Schranke warten. Jola am Kassenautomat beschäftigt mit dem Ticket für den Zugang. Platz noch ausreichend….

Heute war bis 13 Uhr Wochenmarkttag in Eckernförde, da wollten wir schnell noch hin, ein paar leckere Sachen einkaufen und danach irgendwo Essen gehen. Auf dem Weg zum Marktplatz eine Lokalität, die auf einem Aufsteller außen Linsensuppe indische Art anbot, verlockend, fleischfrei Mittagessen! Fisch, Gemüse, Datteln, ein Franzbrötchen, Jola kaufte Öl und Essig, unsicher, ob wir solche Sachen mit im WoMo hatten. Wir kehrten zu den „Linsen“ zurück. Unscheinbares Äußeres, ein paar Außenplätze, langgezogenes Innere, gut besucht, einige wenige Tische unbesetzt. Schnell gewählt, die Linsensuppe, zweimal. Junge weibliche Servicekraft, allein zügig alles bewältigt. Dauerte nicht allzu lange, da stand die Suppe auf dem Tisch, kleiner Lapsus, Besteck gebracht, Löffel fehlten. Korrigiert! Warmes halbes kompaktes Fladenbrot, Suppe gut gewürzt. Kurzen Blick in die Kieler Nachrichten geworfen, ein Exemplar hing als Lesestoff aus.

Auf dem Weg zu den Rädern Einkehr in ein Geschäft Arko, tatsächlich existieren Filialen noch in einigen Städten. Die Mitarbeiterin war gerade dabei, den Laden für die Mittagspause zu schließen, ließ uns aber noch hinein, weil ich sofort meinen Wunsch äußerte, Kokosflocken (3,99 €).

Ablage der Lebensmittel im WoMo. Danach Tour durch über Kakabellenweg hinaus aus Eckernförde Richtung Owschlag, vorbei an der Siedlung Windeby. Ans Windebyer Noor kamen wir mit den Rädern nicht heran, zu unwegsam.

Bogen nach Kochendorf ab, dort angelangt, ein Flecken, der wie ein gehobenes Vorortnest wirkte, teils mit schicken Neubauten.

Uns trieb es weiter bis nach Missunde, wo eine Fähre über die Schlei führte. Andauernd überlegte ich, ob wir vor ein paar Jahren auf dem Campingplatz nächtigten, aber ich irrte vermutlich, denn 2 Km nach der Fähre kam schon Brodersby, wo wir mit dem WoMo auf einem Bauernhof standen. Die Fähre „außer Betrieb“, nirgends zuvor vermerkt, wer es nicht weiß, der fährt ein paar Kilometer umsonst von Kosel bis hierher.

Langsam wurde es frisch, die Luft kühlte merklich ab, Zeit für die Rückkehr nach Eckernförde, diesmal über Gammelby.

Im Bioladen in der Passage Kaffee und Kuchen, dort die Eckernförder Kaffeerösterei, erheblich erweitert die Räumlichkeiten, jetzt mit Sitzbereich und Ausschank. Ansonsten einiger Leerstand.

Mit dem neuen Stromspeicher Eco Flow Delta (1.800 W) ließ sich morgens neben dem Wasserkocher sogar der Toaster gleichzeitig betreiben, ohne Angst davor zu haben, dass eine Sicherung herausfliegt. Siedend heiß erkannte ich bei einem Blick auf meine Medikamente, es fehlten mir ein paar Tabletten Blutverdünner. Ich suchte nach Ärzten in Eckernförde, um mir ein Rezept ausstellen zu lassen. Auf ging‘s zur Alten Post, leider funktionierte dort das Lesegerät für die Versichertenkarte nicht, empfohlen wurde mir eine andere Arztpraxis. Folgte den Wegweisungen, doch an der Praxistür las ich den Hinweis „Betriebsferien“. Fragte in einer Apotheke nach anderen Praxen und bekam einen Tipp, mit Erfolg. Dort erledigte eine resolute Mitarbeiterin an der Rezeption meinen Wunsch, spielte mir ein Rezept auf meine Versichertenkarte. Mit Pillen kehrte ich zum WoMo zurück, Jola eigentlich zur Abfahrt bereit, leider ihr Akku nicht ausreichend geladen. Insofern pausierten wir länger am Stellplatz, Ich versuchte ein Update des Kartenmaterials meines Navigationsgeräts, scheiterte mehrmals, ohne den Grund zu erkennen. Jola war, ohne Akku, mit dem Rad in den Ort gefahren, kam mit einer Tüte Rumkugeln von Arko zurück.

Jola präferierte plötzlich Kappeln als heutiges Ziel, was nicht wesentlich weiter sei, als Schleswig oder Rendsburg, so ihre Recherche. Der Landgasthof Sieseby, das ursprüngliche Wunschziel, heute erst 17 Uhr Öffnungszeit, kam nicht für den Tagestrip infrage.

Erst las ich 31 km als Entfernung, etwas später waren es dann schon 33 km bis Kappeln. Hügelige, agrargeprägte Landschaft, ein Auf und Ab, teils frisch gemachter Radweg, auf dem schnelles Vorankommen gewährleistet war. Nach ca. der Hälfte der Strecke bot das hölzerne, frisch gezimmerte Ensemble an einer Weggabelung Gelegenheit zu einer Pause.

Bekannt kam Jola oder mir abschnittsweise der Weg anfangs vor. Wie oft waren wir schon hier oben an der Schlei gewesen? Lindaunis, Arnis, Sieseby, gewesen dort überall, nur wann?

In Kappeln angekommen blieben wir am Hafen, schlussendlich begnügten wir uns am Ende mit Fischbrötchen.

Bäckerei Günther bot mäßig appetitlichen Kuchen, so kamen wir noch dazu, uns oberhalb vom Hafengebiet nach einem Bäcker umzuschauen.

Jola schien kein großes Interesse an einem erweiterten Rundgag durch Kappeln zu haben, so starteten wir die Rückfahrt auf gleicher Strecke. Bot uns an, an einer Führung mit dem Hausherren teilzunehmen.

Zu spüren waren jetzt leidlich die ersten 33 gefahrenen Kilometer in den Beinen, außerdem stellte sich der Wind auf dieser Hälfte unserer Tour etwas gegen uns, hieß steter Gegenwind. Wir stoppten in Ludwigsburg, ca. 8 Km vor Eckernförde. Auf dem Gut ein Hofcafé, uns schon aus einem vorherigen Aufenthalt bekannt. Tee (ich) und ein Radler für Jola. Die maskulin wirkende Servicekraft bot uns an, an einer Führung mit dem Hausherren teilzunehmen, sie begänne ca. 17 Uhr, Jola begeistert ob der überraschenden Einladung.

Zum Glück begann alles ca. 20 Minuten früher, eine Familie war Auslöser der Veranstaltung, wir „Beiwerk“. Kurt (Hausherr), mit zerschlissener Weste und schlecht sitzender Hose nahm uns in Schlepptau, erzählte vor dem Herrenhaus die Historie von Ersterwähnung an, um dann uns in die inneren Gefilde zu führen.

Hier sieht man ihn im Spiegel des Festsaales. Tanzen hier verboten!, was an der Konstruktion der Halteapparate des Hauses läge, so erklärte er. Zum Tanzen müsse man in den Keller. Ganz im Gegensatz zu seinem Äußeren blieb sein Gesagtes über Familie und Geschichte authentisch, was sicher auch am typischen Norddeutschen lag, eben Understatement. Alles in Allem war das eine willkommene Pause, lehrreich obendrauf. Die letzten 8 Km musste Jola mit ihrem Akku haushalten, schaffte es bis knapp 600 m vors Ziel mit Unterstützung. Aus dem Disco-Abend im Spieker wurde nichts mehr, zu erschöpft waren wir beide.

Nachts blinkte die Anzeige vom Kühlschrank, kein „Futter“ mehr, sprich, Strom war verbraucht. Außerdem schien ein rotes Lichtlein am „Eisfach“, hieß Gas war alle. Alles auf einmal. Strom konnte ich nachts noch nachladen. Morgens baute ich eine Gasflasche ab, stellte dabei fest, zu schwer! Die konnte noch nicht leer sein, und so war es auch; also wieder eingestellt, befestigt und den Schalter umgelegt. Nach dem Frühstück mit „Schrubber“ durch die hintere Dachluke mit leichten Verrenkungen die Solarpaneele gereinigt.

Heute quasi „Ruhetag“, keine größeren Pedalumdrehungen geplant. Solarpaneele auf Windschutzscheibe platziert, fehlte dummerweise die volle Sonne. Jola allein unterwegs, vergaß ihr Handy, somit wäre keine Abstimmung möglich, deshalb stand sie kurz darauf wieder am WoMo. Später trafen wir uns in der Einkaufsstraße, ich wünschte, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, ein Eis zu essen. Jola begnügte sich mit einer Kugeln, mir war nach mehr, drei Kugeln. Abseits des Hauptweges stöberten wir in Seitengassen, stießen dabei auf einen wundersamen Laden, in dem es u.a. alte Fotoapparate und Ähnliches gab. Interesse an Heinos Nachlass (Minolta und Zubehör)? „Käme drauf an“, sein Kommentar…. Er gab mir auf einem Zettel seine Email-Adresse (gbilz@yahoo.de), Bilder der Kamera zur Ansicht….

Wir besuchten die Bonbon-Fabrik Hinrichs, bekannt, für Leute die ohne Kenntnis die Straße entlang bummeln, lag sie etwas versteckt. Statt Bonbon-Fabrik würden gesundheitsbewusste die Hersteller eher Zuckerbäcker nennen, denn daraus besteht überwiegend das Produkt, egal in welcher Zusammensetzung.

Schön anzusehen ist das Ganze trotzdem, vor allem, die Herstellungsprozesse, denen man, durch Glas getrennt, zuschauen kann. Hier links auf dem Bild wurde gefertigte Lollis „gebrochen“. Rechts Bonbons erst maschinell, dann händisch „entgratet“. Jola geriet in einen kleinen Kaufrausch. 12.30 Uhr, Zeit zum Mittagstisch zu tapern, Bellinis, im Gebäude der alten Bauschule untergebracht, das hatte Jola ausgewählt. Ich kaufte in einer Patisserie ein Baguette, in der Hoffnung, etwas original französisches zu bekommen. Leider irrte ich, wie ich später feststellte. Bei Bellini, zur Mittagszeit wenig Betrieb, Mittagskarte übersichtlich, gleich die erste Speise für mich bei der mit Akzent redenden Mitarbeiterin geordert, Risotto mit mediterranem Gemüse.

Nach dem Essen, Mitnahme der Fahrräder, Spaziergang an der Promenade. Nicht allzu weit, mir war es genug, Parkbanknutzung, Blick aufs Wasser. Rückkehr zum WoMo meinerseits, Jola blieb, um Bilder für ihre Mutter zu schießen. Nachmittags Schläfchen.

Abends zum Spieker, Konzert, dort angekommen, alles dunkel, ein Mann steht vor dem Eingang, es fallen die Worte „wegen Krankheit des Künstlers fällt die Vorstellung aus“.

Um 6 Uhr schienen wir beide ausgeschlafen zu sein, ich begann zu lesen, wurde allerdings wieder schläfrig, wohl auch, weil ich Jola neben mir schnorcheln hörte. So schaffte ich es erst nach 8 Uhr aus den Federn. Nach meiner Dusche verlor ich beim Zähneputzen ein Stück Zahn, gerade der, der Teil des Halteapparates meiner Brücke war. Zum Glück hielt das Teil trotzdem.

Die morgendliche Sonne spendete erste Energie für den Speicher, wenn auch knapp gehalten. Restliches Baguette wanderte auf den Toaster, das Franzbrötchen und eine Scheibe Kürbisbrot ergänzten das Nahrungsangebot. Geplant war heute lediglich ein neuerlicher Besuch auf dem Wochenmarkt, um nach der leckeren Marmelade Ausschau zu halten. Zuvor suchte ich bei Rossmann nach einer bestimmten Batterieart, die ich für die Bedienung der Ambientbeleuchtung im WoMo benötigte, doch die Suche war vergebens. Beinahe vergebens war auch der Kauf der Marmelade, Erdbeer / Rhabarber war lediglich ein Glas verfügbar. Jola stand an, ich schwenkte zum Trödel in der Seitenstraße, fragte dort nach der Batterie, woraufhin der guten Mann Erstaunen ausdrückte und meinte „was das denn sei“; so etwas wäre ihm noch nicht untergekommen.

Nach Marmeladenkauf marschierten wir zum neuen Teil der Promenade, u.a. um uns das offensichtlich geborgene Wrack „Capella“ anzuschauen.

Fußmarsch an der Promenade bis zur Tourist-Info, dumm nur, da waren wir zu weit gebummelt, die Räder standen ja am Markt. Bei Fisch-Zeit aßen wir Fischbrötchen, lustig der Service-Roboter, der belegte Brötchen an die Tische brachte, und jedes Mal, wenn er aus der Küche kam „Vorsicht“ lispelte. Stand er ohne Beschäftigung in der Küche, so klimperten zwei schwarze Balken so, wie wenn ein Mensch im Ruhezustand döst. Kinder schauten fasziniert mit großen Augen, was da passiert, kam das Gerät auf sie zu flüchteten sie vorsorglich in den Schoß der Mutter / des Vaters. Jola kaufte später noch Wein bei Jacques Weindepot währenddessen ich das WoMo startklar machte. Auf der Rückfahrt lange Schlange auf der B76 in Richtung Eckernförde. Ich schaffte es mit dem Rest Diesel im Tank bis nach Hause, Jola wollte keinen Tankstopp in Lübeck, zu teuer, meinte sie.

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